Charles Bukowski und der Film

Ein Filmvortrag von Falko Hennig

Dank an Thomas Schmitt für seine Filme und an Thomas Neitz für die doppelten Kopien. An Michael Montfort und Georg Stefan Troller für ihre Informationen.Überhaupt natürlich an die ganzen Filmemacher, ohne die es diesen Vortrag nicht geben könnte. (Die in Klammern gesetzten Kurzbeschreibungen sind jeweils vorgeführte Filmausschnitte von VHS-Kassetten, so gibt dieser Abdruck nur einen teilweisen Eindruck des Filmvortrags)

Bevor ich richtig anfange, muss ich darauf hinweisen, dass es sich um eine Art „work progress“ handelt, da neue Filme nach oder über Bukowski entstehen, von denen ich natürlich noch nicht wissen kann. Auch fehlen mir von einigen wichtigen Filmen die Kopien.
Heute zeige ich erstmals Ausschnitte aus „Crossing Guard“, deutsch „Es geschah am hellichten Tage“ von Sean Penn und „Tales of Ordinary Madness“, deutsch „Ganz normal verrückt“ von Marco Ferreri. Dann gibt es natürlich noch etliche Filme, von denen ich schlicht nicht weiß. Und so wird der Vortrag „C. B. und der Film“ besser und kompletter werden mit jeder Überarbeitung.
Und ihr habt das Pech, dass ihr die inzwischen vierte Version dieses Vortrages vorgesetzt bekommt, vollständiger und besser als der erste in Wolfsburg, schlechter als der nächste an einem neuen Ort. Jetzt geht’s los:
Die erste Wiederspiegelung von Film oder vielmehr Filmgeschichte, die ich bei Bukowski gefunden habe, ist das Gedicht „Bogart in der Welt der Toten“, in dem es unter anderem heißt:
„Humphrey Bogart, der Zigaretten raucht,
die Krebs-Zigaretten,
und - ganz Harter Bursche - im Hauseingang steht,
die Frauen werfen sich an ihn
ihn, der wie ein Gott ist, der nie scheißt oder sich in der Nase popelt“
Diesem unrealistischen Filmbild des Schauspielers stellt er ein realistisches gegenüber, jedenfalls ein realistisches Bild nach Bukowskis Meinung:
„also
OK.
Bogart steigt aus dem Wagen
er hat dreckige Fingernägel und trägt ein 49-Dollar-Hemd
geht die Treppe zur Fotzen-Wohnung rauf
macht die Tür auf, ohne anzuklopfen
verbrennt sich die Finger an der Zigarette
ENDLICH!
und dann sieht er
sie
sie ist da mit einem zugange
sie ist OBEN DRAUF
sie schwitzt und schwabbelt wie verrückt, schaumig, krümmt sich,
BRICHT SICH EINEN AB
und natürlich
kennt er den Mann unter ihr -
es ist sein VATER“
(aus Silver screen: neue amerikanische Lyrik, Köln 1969, deutsch von Rolf Dieter Brinkmann)
Bei der ersten Prosaerwähnung von Filmgeschichte, die mir bekannt ist, handelt es sich um die Kurzgeschichte „Der Mord an Ramon Vasquez“ (Erections, S. 213). Diese Geschichte ist in dem ersten Short-Storie-Buch abgedruckt, das Bukowski überhaupt veröffentlicht hat. In dieser Geschichte wird der alte Stummfilmstar Ramon Vasquez von zwei Jugendlichen totgeprügelt, nachdem er ihnen vorher einen blasen musste. Es ist die Beschreibung völlig sinnloser Gewalt, das Filmgeschäft ist hier nur zufälliges Thema, wenn auch der beschriebene Mord an den Fall von Charles Mansons Mörder-Hippies vom August 1969 erinnert.
Die Bukowski-Filme teile ich in 3 große Gruppen ein, nämlich
1. Gruppe: FILME, DIE BUKOWSKI ERWÄHNT,
2. Gruppe: DOKUMENTARFILME, DIE BUKOWSKI ZEIGEN
3. Gruppe: FILME NACH WERKEN VON BUKOWSKI
Beginnen wir mit der 1. Gruppe:
FILME, DIE BUKOWSKI ERWÄHNT
„Hank peift auf Kino“ sagt Bukowskis Lebensgefährtin in dem Roman „Hollywood“, „Der letzte Film, der ihm gefallen hat, war „The Lost Weekend“ („Das verlorene Wochenende“), und du weißt ja, wie lang das schon her ist.“ Und Bukowski selbst fügt hinzu: „Ray Milland hat sonst nie was gebracht, aber in dem Film war er klasse."
Wieder sehen wir Bukowski als Filmkritiker, und nach Lindas Angaben als einen sehr strengen. Der letzte Film, der bei ihm nicht durchfiel stammt aus dem Jahr 1945. „Das verlorene Wochenende“ ist ein Film von Billy Wilder und die realistische Darstellung eines alkoholischen Schriftstellers. Es wird vermutet, dass dieser Film durch Wilders Zusammenarbeit mit Raymond Chandler im Jahr zuvor bei Double Indemnity entstanden ist, bekanntlich war auch Chandler ein starker Trinker.
Bukowskis Sympathie für diesen Film ist verständlich, hat doch Bukowski in seinem Werk ebenfalls seinen eigenen Alkoholismus lebensnah geschildert. Dem Schauspieler Ray Milland, der 1986 an Krebs starb, hat seine Darstellung in „Das verlorene Wochende“ einen Oskar gebracht, während er zuvor nur seichte Rollen in romantischen Komödien gespielt hatte. Bukowskis Einschätzung der schauspielerischen Leistung Ray Millands in diesem Film wurde also von vielen geteilt.
Gesehen und beurteilt hat Bukowski auch den Dokumentarfilm „Koko“ (in der Ochsentour, der richtige Titel lautet: „Koko: A Talking Gorilla“, „Koko le Gorille Qui Parle“, 1977). Und „Die lachende Bestie“ (richtiger Titel: „General Idi Amin Dada“, „Idi Amin Dada“, 1975), beide von Barbet Schroeder. Zur „lachenden Bestie“ schreibt Bukowksi in dem Roman „Hollywood“:
„Lido Mamin (leicht zu erkennen als Diktator Idi Amin) war ein Mann von imposantem Körperumfang und Ehrgeiz, aber sein Land war klein und arm. Bei den großen Ländern spielte er seine Karten links wie rechts und feilschte mit beiden Seiten um Geld, Lebensmittel- und Waffenlieferungen. Aber eigentlich wollte er die Welt regieren. Er war ein mörderischer Hundsknochen mit einem fabelhaften Sinn für Humor. Er fand, dass im Grunde kein Leben außer seinem eigenen etwas wert war. Wer sich in seinem Land im geringsten verdächtig machte, wurde ermordet und in den Fluss geworfen. Es schwammen so viele Leichen im Fluss, dass die Krokodile feist wurden und nichts mehr runterkriegten.
Vor der Filmkamera war Mamin mit Begeisterung bei der Sache. Er inszenierte für Pinchot (Barbet Schroeder) sogar eigens eine Kabinettsitzung. Seine Untergebenen saßen zitternd vor ihm, und Mamin stellte Fragen und gab politische Direktiven. Er grinste ständig und ließ seine großen gelben Zähne blitzen. Wenn er nicht gerade einen umbrachte oder den Befehl dazu gab, fickte er. Er hatte ein Dutzend Frauen oder mehr und so viele Kinder, dass er die Übersicht verlor. (...) Dann kamen einige Innenaufnahmen aus dem Folterkammern. Im Moment war niemand drin. Aber es lag Kot herum. Ketten. Die Wände waren blutverschmiert.
„Hier“, sagte Lido Mamin, „sagen die Verräter und Lügner endlich die Wahrheit.“ (...) Die letzte Einstellung zeigte den Fluss mit den vollgefressenen Krokodilen. Sie lagen aufgedungsen und träge im Wasser und verdrehten nur ein wenig die Augen nach den Leichen, die vorbeischwammen. Ende. Es war ein faszinierender Dokumentarfilm und ich freute mich, es Pinchot sagen zu können.“
(Hollywood S. 20 - 23) Zitat Ende.
Wieder haben wir Bukowski als Filmkritiker erlebt, wie schon auch schon in der „Ochsentour“ von 1980, auf die ich jetzt eingehe (Shakespeare 1979). In diesem Roman hatte er Barbet Schroeder als seinen „Freund“ und „Regisseur vieler seltsamer und ungewöhnlicher Filme.“ bezeichnet. Er schreibt, dass Schroeder extra nach Mannheim kommt um Bukowski und seiner Freundin Linda Lee den Film „Koko“ zu zeigen, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht für die Kinos freigegeben ist. Die Aufführung findet im Park Hotel in Mannheim statt, ich zitiere wieder:
„Keiner von uns wusste so richtig, wie man mit dem Projektor umgeht, ich am allerwenigsten. Deswegen ernannte ich mich offiziell zum Mundschenk. Die Wände waren weiß, was von Vorteil war, und endlich kriegten wir das Ding auch in Gang.
Koko war ein Gorillaweibchen, das 300 Wörter in der amerikanischen Zeichensprache kannte. Mit anderen Worten, sie konnte uns mit ihren Fingern sagen, was sie wollte, was sie fühlte und so weiter. Es war mit Sicherheit der Durchbruch zwischen Mensch und Tier, ein Weg, Gedanken und Gefühle bei all dem, was uns trennt, deutlich zu machen.
Barbet sagte seine Lieblingszene sei, wenn Koko sagt: „Das weiß ich nicht.“ Es ist schwer zu beschreiben, wie stark dieser Film auf uns wirkte, als wir miterlebten, wie die Kommunikationsbarrieren in sich zusammenfielen. Der Höhepunkt für mich war, als Koko einen Pullover haben wollte, um ihn auf dem Spaziergang zu tragen.
„Den hier?“ fragte man sie.
„Nein.“ sagte sie.
„Diesen?“
„Nein.“
„Welchen dann?“
„Den roten.“ sagte Koko.
Das war wie ein Gespräch mit dem Mars, es war wie ein Gespräch mit einem Baum. Es war furchtbar, ensetzlich, glorreich. (...) Ist ja auch egal, wenn dieser Film nicht ankommt, dann stimmt mit der Menschheit noch viel mehr nicht, als ich ohnehin befürchtet habe...“ Soweit Buk im Original.
Als seine beiden Lieblingsfilme nennt er in einem Interview, wiederum in dem Roman „Hollywood“ „Eraserhead“ und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ (Hollywood S. 280). Kurz jetzt der Beginn von „Eraserhead“:
(Ausschnitt aus „Eraserhead“ von Schrift „David Lynch“ ca. 5 min bis es ins Wasser klatscht und Punkt größer wird und ganzen Bildschirm ausfüllt)
An anderer Stelle, immer noch im Roman Hollywood, heißt es bei Bukowski:
„Ich hatte meine meisten Filme als Kind gesehen, und sie waren alle schauderhaft gewesen. Fred Astaire und Ginger Rogers. Jeanette Mc Donald und Nelson Eddy. Bob Hope. Tyrone Power. Die Three Stooges. Cary Grant. Sie plätteten einem das Hirn, diese Filme, sie machten einen mutlos und schlapp. Ich hockte damals in den Kinos und kämpfte nur noch mit dem Brechreiz.“ (Hollywood, S. 291)
Als Anregung für ein Drehbuch, das er noch schreiben muss, empfiehlt ihm der Regisseur Barbet Schroeder, der Jon Pinchot im Roman, einen Film (Hollywood S. 82 ff.):
„Da hat einer ´n Film über Penner und Trinker gemacht. Schau ihn dir doch mal an.“ Nachdem sich der Ich-Erzähler Hank Chinaski und Lebensgefährtin Sarah mit zwei Flaschen Rotwein eingedeckt haben, sehen sie sich „Zurück aus dem Hades“ an, Bukowski schreibt:
„Auf der Leinwand sah man das Elensviertel. Es war Nacht, und sie saßen um ein kleines Lagerfeuer. Die Männer und Frauen waren ziemlich gut gekleidet für die Gegend. Sie sahen wirklich nicht wie Stadtstreicher aus. Eher wie Leute, die in Hollywoodfilmen oder im Fernsehen auftreten. Jeder hatte seine Habseligkeiten in einem Einkaufswagen. Nur dass die Karren nagelneu waren. Sie glitzerten im Schein des Feuers. Ich hatte noch in keinem Supermarkt so blitzblanke Einkaufswagen gesehen. Offenbar hatte man sie fabrikneu für den Film angeschafft.
„Gimmir die Flasche!“ sagte ich zu Sarah.
Ich stemmte sie und ließ mir ordentlich was durch die Kehle rinnen. Hinter mir zischte jemand. Dann noch einer.
„Die Leute hier sind so biestig.“ sagte ich zu Sarah. „Was ist denn mit denen, zum Kuckuck?“
„Keine Ahnung.“
Zurück zum Film und den Leuten mit ihrem Lagerfeuer und ihren Einkaufswagen. Ein Mann sagte gerade:
„... und wenn ich aufwachte, war mir jedesmal das Bett ganz fremd, in dem ich lag. Ich wusste nie, wo ich war. Ich zog mich an und ging raus und schaute nach meinem Auto. Ich wusste nie, wo ich es abgestellt hatte. Manchmal musste ich stundenlang danach suchen ...“
„Hey, das ist gut,“ sagte ich zu Sarah, „das ist mir auch schon oft passiert!“ Wieder wurde gezischt.
„... ich war in einer Säuferzelle nach der anderen. Oft hab ich meine Brieftasche verloren. Ich bekam die Zähne eingetreten. Ich war eine verlorene Seele ... verirrt und verloren. Dann kam mein Trinkkumpan Mike bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Trunkenheit am Steuer. Das wars für mich ...“
Sarah trank einen Schluck aus der Flasche.
„Jetzt habe ich meinen Frieden gefunden ... Ich kann wieder schlafen ... Ich fühle mich zum erstenmal wieder als Mensch ... und Jesus macht mich high ... mehr als jeder Drink, den der Teufel uns auf Erden hinstellt!“ Der Bursche hatte Tränen in den Augen. Ich gurgelte wieder eine Schluck. Dann sagte er ein Gedicht auf: Ich habe mich wiedergefunden Ich bin wie neugeboren Ich habe den Drang verloren Ich durfte durch Nächstenliebe gesunden Ich habe mich wiedergefunden Er senkte den Kopf, und die anderen klatschten. (...) Es ging weiter. Andere sagten ihren Spruch. Ein paar von ihnen hatten auch so teure Gitarren. Ein wahres Gitarrenfestival. Dann das große Finale. Eine Sternschnuppe. Schnitt. Die Gesichter, nach oben schauend. Kurzes andächtiges Schweigen. Dann fing einer an zu singen. Eine Frau stimmte ein. Andere. Den Text konnten sie alle auswendig. Weitere Gitarren wurden ausgepackt. Ein erhebender Chor, voller Zuversicht und Eingkeit. Das war das Ende des Films. Die Lichter gingen an. Es gab eine kleine Bühne. Pat Sellers ging rauf. Applaus. Pat sah grauenhaft aus. Übernächtigt, leblos, wie tot. Seine Augen waren stumpf. „Ich habe“ sagte er, „seit fünfhundert-und-fünfundneunzig Tagen keinen Alkohol mehr angerührt!“ Frenetischer Applaus. „Aber ich bin immer noch alkoholkrank ... wir alle sind alkoholkrank ...!“ „Komm, raus hier!“ sagte ich zu Sarah. Die zweite Flasche war inzwischen auch leer. Wir standen auf und arbeiteten uns zum Ausgang durch. „Verdammt,“ sagte ich auf dem Weg zum Auto, „wo ist Jon? Warum ist er nicht da?“ „Bestimmt hat er den Film schon gesehen.“ sagte Sarah. „Er hat uns reingelegt.“ „Das waren alles Anonyme Alkoholiker da drin ...“ „Ein gelungener Scherz, wenn ich mirs recht überlege.“ Wir stiegen ins Auto und fuhren in Richtung Freeway. Meine Ansicht zu dem ganzen Thema war, dass die meisten gar keine Alkoholiker waren. Sie bildeten es sich nur ein. Alkoholiker wurde man nicht auf die schnelle. Man brauchte mindestens zwanzig Jahre dazu. Ich war es seit fünfundvierzig Jahren und bedauerte keine Minute davon. Wir erreichten den Freeway und fuhren zurück in die Wirklichkeit.“
Zitat Ende. Kennt man Bukowskis Leben und Werk, so muss man seiner Einschätzung zustimmen, wirklich ein gelungener Scherz, ihn in eine Veranstaltung der Anonymen Alkoholiker gelockt zu haben. Aber schon wieder haben wir Bukowski als Filmkritiker erlebt, der wiederum den fehlenden Realismus dieses Streifens bemängelt.
Kommen wir nun zur 2. Hauptgruppe:
DOKUMENTARFILME, DIE BUKOWSKI ZEIGEN
Das älteste Filmdokument, von dem ich bisher gehört habe, ist ein stummer 8 mm Film von ca. 1960, ungefähr 12 Minuten, es zeigt Bukowski und Freund beim Saufen, eine Kopie besitzt Michael Montfort, von dem auch diese Angaben stammen.
„Bukowski at Bellevue“ von 1970 dagegen ist der Mitschnitt einer frühen Lesung, seiner erste Lesung im Staat Washington am Bellevue Community College, seiner vierten überhaupt. Ein braver Bukowski agiert ruhig und harmlos, in späteren Jahren erzeugte er eine größere Bühnenpräsenz, bis hin zu pointierten Wortwechseln mit dem Publikum. Nicht jedoch hier, wo er ruhig und scheinbar nüchtern vorließt. Die Lesung wurde von zwei Studenten mit zwei Kameras auf Video aufgenommen, daraufhin lag der Film für 18 Jahre vergessen. Es handelt sich eigentlich nicht so sehr um einen Film sondern mehr um einen Mitschnitt der Lesung, wie noch einige Filmdokumente, die in dieser 2. Gruppe mitaufgeführt sind. Es ist das zweitälteste mir bekannte Filmdokument, das Bukowski zeigt, das älteste in meinem Bestand.
(Ausschnitt ca. 6 min von Anfang bis „that includes me“)
Der erste richtige Dokumentarfilm, dessen Hauptdarsteller Bukowski ist, ist der von Taylor Hackford: „Bukowski“, Erstausstrahlung im November 1973 im amerikanischen öffentlichen Fernsehen. Dieser Streifen beleuchtet die Zeit, über die Bukowski später den Roman „Das Liebesleben der Hyäne“ (Women) schrieb, ein schön gemachter Film. In der amerikanischen Ausstrahlung wimmelte es wegen der dortigen rigiden Moralvorstellungen von Piepsern und Tüüts über die schlimmen four-letter-words. Leider noch nicht im Bestand des Charles-Bukowski-Archivs. Zu Taylor Hackford ist noch zu bemerken, dass er Inhaber der Filmrechte für Bukowskis Roman „Der Mann mit der Ledertasche“ (Post Office) ist.
Der Kölner Filmemacher Thomas Schmitt i